3-characterizations of finite groups by Podufalov N. D.

By Podufalov N. D.

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Balzer 1997 fasst obige Aussagen wie folgt zusammen: „Computerprogramme sind keine Theorien, sie entsprechen vielmehr den Axiomen für eine Theorie. Modelle entsprechen den Programmabläufen, der Modellklasse einer Theorie entspricht auf der Computerseite die Klasse aller Programmabläufe”7 (W. Balzer 1997: 123). Bleibt noch die Frage zu klären, was die intendierten Systeme einer Simulationsstudie sind. Intendierte Systeme müssen keine konkreten, real existierenden Systeme sein; sie können auch abstrakte, begriffliche Systeme sein.

1 genauer auf kollektive Intentionalität eingehen. 2 Von individuellen Handlungen zu sozialen Praktiken 45 werden kann, Geld ist nicht Geld solange es nicht gesellschaftlich als Geld akzeptiert wird. B. J. Searle 1995), fügt Tuomelas Ansatz den Aspekt der Sozialität hinzu, den we-modeAspekt in seiner Terminologie. Dahinter steht der Gedanke, dass es, abhängig von der zur Debatte stehenden sozialen Praxis differenzierte Ausprägungen der zu Grunde liegenden gemeinsamen Einstellungen gibt. h. die der Praxis zu Grunde liegenden Absichten und Überzeugungen der beteiligten Agenten können entweder im sogenannten I-mode oder im we-mode sein.

Sandkühler 1999). Seit Aristoteles ist die Analyse der Praxis Gegenstand philosophischer Reflexion. Im Laufe der Zeit erfuhr der Praxisbegriff einen Bedeutungswandel und Praxis wurde mehr und mehr im Sinne der altgriechischen Poesis verstanden. Praxis wurde nicht mehr auf moralische Handlungen beschränkt, sondern auch für zielgerichtete individuelle und soziale Handlungen inklusive geistig und materiell produktiver Tätigkeiten verwendet. Ausgehend von Hegel erlebte der Praxisbegriff im neunzehnten Jahrhundert eine Renaissance.

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