Anleitung zur organischen qualitativen analyse by Hermann Staudinger

By Hermann Staudinger

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24 Physikalische Eigenschaften von Verbindungen mit Substituenten. Tabelle XVIII. Paraffinderivate CuHao . CuH190H C14H 2gNH2 • C14H 29COOH Schmelz· punkt 5,5° 38° 37° 51° 'Löslichkeit in Äther löslich Anthrachinon· derivate C14H 8 0 1 • fJ (C14H 7 0 1 )0H " schwerlösl. ß(C14H 70 2 )NH 2 • löslich fJ (C14H 70 2 )COOH Schmelzpunkt Löslichkeit in Äther 285° 302° 302° 285° fast unlösl. " " " " " " Die hochmolekularen aliphatischen Verbindungen bauen sich aus Fadenmolekülen auf. Die Gitterkräfte zwischen diesen sind relativ gering im Vergleich zu den Gitterkräften zwischen den blättcherrförmigen Molekülen der Anthrachinonderivate, so daß Verbindungen mit gleicher Molekülgröße in beiden Körperklassen große Unterschiede in Schmelzpunkt und Löslichkeit aufweisen.

Deshalb müssen alle Destillationen, auch das Abdestillieren von Äther, langsam erfolgen. Die Destillate sind stets mindestens noch einmal zu fraktionieren. Es muß auch vermieden werden, mit zu großen Mengen Lösungsmittel zu arbeiten, wenn dieses später wieder abdestilliert werden muß. Es sei an die Wasserdampfflüchtigkeit hochsiedender Stoffe, wie z. B. Glycerin (Siedep. 290°), erinnert. Beim Fraktionieren höhersiedender Flüssigkeitsgemische, die über 120-150° sieden, destilliert man im Vakuum der Wasserstrahlpumpe, evtl.

B. bei Cellulosederivaten. Bei der Schwierigkeit der Analyse werden diese makromolekularen Stoffe im nachstehenden Analysengang nicht berücksichtigt, trotzdem hierzu die wichtigsten Naturstoffe und wichtige synthetische Produkte, z. B. Kunstharze, Bakelite, gehören. Einteilung der organischen Verbindungen nach Löslichkeit und Flüchtigkeit. Auf Grund der großen Unterschiede, die die organischen Verbindungen in ihrer Löslichkeit in Wasser und Äther aufweisen, desgleichen in ihrer Flüchtigkeit, lassen sie sich in folgende Gruppen einteilen: I.

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